Praktische Tipps für Agra

Agra ist der Ort, den Du ansteuern musst, um das Taj Mahal zu sehen. Du kannst in Indien problemlos auf eigene Faust reisen und brauchst keine Gruppe. In diesem Artikel teile ich einige praktische Tipps für Deinen Aufenthalt in und um Agra.

Tipps für Deinen Besuch im Taj Mahal findest Du separat.

Und so habe ich meine Zeit in und um Agra herum verbracht.

Anreise nach Agra

Mit dem Auto: Fahrtzeit ab Delhi und Jaipur jeweils ca. fünf Stunden.

Ein Auto mit Fahrer vermittelt Dir so gut wie jedes Reisebüro oder Taxiunternehmen in Indien. Auch bei TripAdvisor, GetYourGuide etc. gibt es Angebote. Die sind ganz gut, um eine grobe (Maximal-) Preisvorstellung zu bekommen. Sie sind allerdings auch überteuert, weil die Plattformen um die 25 % Provision kassieren. Daher würde ich die Unternehmen immer direkt ansprechen. Alternativ kennen auch alle Guides Fahrer. Die Qualität des Autos beeinflusst den Preis ebenso wie die Englischkenntnisse des Fahrers.

Ich wollte von Jaipur über Abhaneri und Fatehpur Sikri nach Agra fahren. Nur für den Transfer von Jaipur nach Agra über Fatehpur Sikri wurden bei mehreren Anbietern bei GYG so ab 70 € aufgerufen. Der Guide in Agra hat mir den Transfer plus einen Tag Auto in Agra für insgesamt 80 € angeboten. Das war natürlich immer noch überteuert. Vorteil allerdings: Ich hatte nur einen Ansprechpartner und wusste, dass ich einen zuverlässigen Fahrer bekomme.

Falls Dir die Kosten egal sind, hat die Buchung über eine Plattform einen klaren Vorteil: Du bezahlst im Voraus und musst nicht vor Ort ständig mit großen Bündeln Geldscheinen hantieren.

Auto top, Fahrer freundlich.

Auch Uber vermittelt Überlandfahrten. Die schienen mir aber (im Gegensatz zu Stadtfahrten) nicht günstiger zu sein als ein „normales“ Taxi.

Es gibt von Delhi aus auch Tagesfahrten mit dem Bus (findest Du, wenn Du „Delhi Agra Daily Bus“ oder „Delhi Agra tourist bus“ oder so ähnlich googelst). Die sind besonders günstig (ca. 6-10 € pro Person zzgl. Eintritte), dafür ist der Tag auch extrem lang. Flexibilität ist natürlich null.

Ebenso fahren Linienbusse. Diese würde ich nur nehmen, wenn ich viel Zeit habe. Wer weiß, wie viel Verspätung Dein Bus im Endeffekt hat.

Mit dem Zug: Für Tagesausflüge von Delhi aus gibt es beispielsweise den Gatiman Express oder den Shatabdi Express, die zu sehr praktischen Zeiten fahren. Sehr gute Infos dazu gibt es z. B. beim Man in Seat 61.

Ich persönlich würde den Zug nehmen, der ist bequemer und schneller als das Auto. Dafür hast Du natürlich weniger Flexibilität.

Agra hat auch einen Flughafen.

Brauchst Du in Agra einen Guide?

Brauchen – nein. Du kannst natürlich alles in Eigenregie organisieren und ansehen.

Zugtickets und Unterkunft sind kein Thema, das geht schnell über Anbieter wie 12go.asia und booking.com. Vor Ort musst Du Dich dann aber mit einer ganzen Armee von Tuktuk- und Taxifahrern herumschlagen, Preise aushandeln etc., ebenso werden Dich Guides (ob echt oder mit gefälschtem Ausweis) auf Schritt und Tritt ansprechen. Das entfällt, wenn Du einen eigenen Guide dabei hast. Das macht Deine Reise einfach angenehmer (vom Hintergrundwissen mal ganz abgesehen). Und seien wir mal ehrlich: In einem Land wie Indien kostet ein Guide nicht die Welt. Im Idealfall kann er (in seltenen Fällen auch sie) noch dazu gut mit der Kamera umgehen.

Ich persönlich hatte einen Guide und war aus den oben genannten Gründen auch ganz froh darüber.

Wer war nun mein Guide? Nun. Ich hatte einen Guide in Agra (nicht eine Agentur oder ein Reisebüro) im Vorfeld kontaktiert und gebucht. Der hat mich weiterverkauft, ohne mich darüber zu informieren. Das geht aus meiner Sicht gar nicht. Der Guide, mit dem ich unterwegs war, war ok, aber nicht toll. Er machte zwar gute Fotos, inhaltlich war er aber eher oberflächlich. Seine Motivation hätte auch höher sein können. Zufrieden war ich nicht wirklich. Aus naheliegenden Gründen werde ich hier weder den einen noch den anderen namentlich nennen.

Sehenswürdigkeiten in Agra

… abgesehen vom Taj Mahal. 😉

Agra Fort

Hat mir persönlich sehr gut gefallen. Eine große Anlage aus Sandstein. Schon die Eingangstore – es gibt drei, die alle so positioniert sind, dass man das eine durchqueren muss, bevor man das nächste sieht – sind sehr imposant.

Das ist Jahangir Mahal, ein Palast innerhalb des Forts, nicht das Fort selbst. 😉

Das Fort liegt etwa eine halbe Stunde Autofahrt vom Taj Mahal East Gate entfernt. Vom West Gate sollte es schneller gehen.

Eintritt 600 Rupien. Wenn Du am selben Tag im Taj Mahal warst, zeig Dein Ticket vor. Du solltest dann 50 Rupien weniger bezahlen. Das ist irgendeine Gebühr, die nur einmal täglich anfällt.

Ganz in der Nähe des Forts befindet sich die Shahi Jama Masjid.

Baby Taj (Itmad-ud-Daula)

Am nördlichen Flussufer gibt es eine Miniaturversion des Taj Mahal. Möglicherweise war es die Testversion, bevor mit dem Bau des richtigen Taj begonnen wurde. Mein Guide fand es nicht besuchenswert. Allerdings wird da wesentlich weniger los sein als beim „großen Cousin“.

Eintritt ca. 300 Rupien.

Mehtab Bagh

Ein ehemaliger Mogulgarten direkt gegenüber vom Taj Mahal, aber auf der anderen Seite des Flusses. Die Anlagen gehörten wohl vom Konzept her zusammen. Denn das Taj Mahal, das Du vom Ufer aus wunderbar siehst, steht in der Mitte des gesamten Areals, was den damaligen Standards entspricht.

Vom Fort aus fährst Du nochmal so zehn Minuten, je nach Verkehr. Ab einem gewissen Punkt ist die Zufahrtsstraße gesperrt, und Du hast einen Fußweg (oder Tuktuk) von ein paar hundert Metern bis zum Park vor Dir. Die Straße ist asphaltiert, alles kein Drama. Es gibt zwei Zugänge: Auf den einen läufst Du direkt zu, hier bekommst Du vermutlich Zugang zum gesamten Areal.

Der erste Eingang, der in den Park führt.

Näher an den Fluss kommst Du aber, wenn Du hier nach rechts abbiegst und den asphaltierten Weg entlang noch ein Stück in Richtung Ufer läufst. Auch hier steht ein Tickethäuschen.

Eintritt ca. 300 Rupien.

Taj Nature Walk

„Sehenswürdigkeit“ ist vielleicht etwas übertrieben. Für 150 Rupien kannst Du in einer Art leicht vernachlässigtem Park herumspazieren. An zwei Stellen hat man Blick auf das Taj Mahal. Es ist hier deutlich ruhiger als auf den Straßen. Ganz angenehm, wenn Du mal etwas Ruhe brauchst.

Taj Nature Walk.

Es gibt allerdings auch streunende Hunde. Ich wurde deshalb mehrfach davor gewarnt, von den Hauptwegen abzuweichen.

Ausflüge in die Umgebung

In der Umgebung von Agra gibt es mehrere Ausflugsziele.

Sikandra

In Sikandra, eigentlich am nordwestlichen Stadtrand von Agra, steht das Mausoleum von Kaiser Akbar. Seine Frau Mariam Zamani ist in der Nähe begraben.

Mathura

Ich war selbst nicht in Mathura, aber der Ort wurde mir auch von mehreren Guides empfohlen.

In Mathura und Umgebung soll Krishna geboren worden sein. Entsprechend wichtig ist der Ort für Hindus. Abends werden brennende Öllampen in den Fluss gesetzt.

Mathura war auch mal ein wichtiges buddhistisches Zentrum und galt als Nordindiens kulturelle Hauptstadt.

Fatehpur Sikri

Aus meiner Sicht absolut lohnenswert. Fatehpur Sikri war mal 14 Jahre lang Hauptstadt des Mogulreiches. Die Gebäude wurden zwar geplündert, als die Stadt verlassen wurde, sie sind aber noch immer sehr beeindruckend.

Ich würde vorschlagen, hier mit Guide aufzuschlagen. Die local guides sind wohl nicht immer so ganz firm in der Materie. Außerdem hält Dein „eigener“ Guide Dir einfach vieles vom Hals, z. B. ca. 13448931 unerwünschte „Hello, you need guide?“-Anfragen.

Eintritt 600 Rupien, Guide vor Ort 750 Rupien. Tu Dir den Gefallen und zahl nochmal 30 Rupien, um mit einem Shuttle vom Parkplatz zum Eingang zu fahren. Du wirst schon noch genug herumlaufen, und gerade bei Hitze wird der Weg sonst sehr lang und anstrengend.

Fatehpur Sikri ist auch ein sehr guter Stopp auf dem Weg von Agra nach Jaipur, sofern Du mit dem Auto unterwegs bist.

Keoladeo-Nationalpark

Dieser Park liegt nur wenige Kilometer von Fatehpur Sikri entfernt. Er ist (Überraschung!) Welterbe und besonders interessant für Vogelliebhaber.

Geld

Cash is king, das gilt immer noch in weiten Teilen Indiens.

In Indien stehen an jeder Ecke Geldautomaten. Erstes Problem: Nicht alle indischen Banken nehmen ausländische Karten. Ausgerechnet die State Bank of India (SBI), die die Visumsgebühren online abwickelt, verweigert alles, was nicht indisch ist. Ich konnte problemlos Geld bei HDFC anheben. ICICI soll auch gehen.

Zweites Problem: Es gibt meist Abhebelimits von etwa 10.000 Rupien pro Transaktion. Du kannst in der Regel mehrere Abhebungen hintereinander vornehmen. Leider zahlst Du auch für jede saftige Gebühren. Drittes Problem: Die Geldautomaten geben fast ausschließlich 1000-Rupien-Scheine aus – und niemand hat Wechselgeld. Gerade die ersten Tage können also ganz schön anstrengend werden, bis Du Dir einen Fundus an kleinen Scheinen aufgebaut hast.

Wenn Du Bargeld vermeiden möchtest, kannst Du auch über UPI zahlen, das ist ein Zahlungssystem, das mit Apps und QR-Codes arbeitet. Es gibt auch UPI-Anbieter für Touristen, für die man also kein indisches Bankkonto benötigt. Ich habe das System nicht genutzt und kann daher keinen Anbieter empfehlen.

Restaurants

Ehrlicherweise kann ich dazu nicht viel sagen. Ich war etwa 24 Stunden lang in Agra. Abendessen und Frühstück hatte ich in meiner Unterkunft. War ok, aber nicht besonders schmackhaft.

Mittags war ich im 25 Hours Hangout Cafe (auf der Straße zum East Gate). Sehr freundlich, Essen in Ordnung. Daneben ist eine Cafeteria, die gut sein soll, wenn man den Bewertungen auf Google Maps Glauben schenken darf.

Hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre ich ins Sheroes Hangout Cafe gegangen. Hier arbeiten Frauen, die Säureangriffe überlebt haben.

Shopping

Natürlich gibt es, insbesondere an den Zufahrtsstraßen zum Taj Mahal, überall Souvenirshops. Darüber hinaus ist wohl der Sadar Basar in der Nähe des Bahnhofs Agra Cantt ganz gut.

Beliebte Souvenirs sind Steineinlegearbeiten (pietra dura) in unterschiedlichen Größen. Es geht bei Untersetzern los. Bevor Du einen ganzen Tisch kaufst, bedenke, wie schwer der Stein ist. Außerdem gibt es viele Zardozi-Arbeiten zu kaufen, also Stickereien, von der Clutch bis zum riesigen Wandbehang. Hier ist natürlich das Risiko, abgezockt zu werden, besonders groß. Auf Plattformen wie Etsy kannst Du Dich im Vorfeld über die Preise informieren. Vor Ort sollte es dann weniger kosten.

Agra hat wohl auch eine aktive Schuhindustrie. Es werden viele Lederwaren angeboten. Teppiche natürlich auch: In Uttar Pradesh wird viel gewoben und geknüpft.

Übernachtung

Wenn Du das Taj Mahal direkt im Morgengrauen sehen möchtest, fährst Du entweder mitten in der Nacht in Delhi los (nicht empfohlen, kann gefährlich werden) oder Du übernachtest in Agra. Es gibt quasi überall Hostels, Homestays und Hotels in den unterschiedlichsten Preisklassen. Die Zeiten, als man ein Zimmer mit Taj-Blick für 50 Cent bekam, sind allerdings vorbei. (Das ist einer Reisebekanntschaft Anfang der 2000er-Jahre gelungen. Dafür kam das Wasser nur tropfenweise aus der Dusche, und er lag überhaupt die ganze Zeit krank im Bett.)

Gerade, wenn Du früh zum Taj willst, ist es sinnvoll, in der Nähe z. B. des East Gates zu übernachten. So sparst Du Dir einfach einiges an Zeit. Wer will schon morgens um 5 Uhr ewig mit dem Tuktuk durch die Gegend fahren.

Je näher an den Eingängen des Taj Mahal Du übernachtest, umso teurer werden die Zimmer. Die allerteuersten hat wohl das Oberoi. Aber in der direkten Umgebung gibt es viele, wirklich viele, deutlich günstigere Unterkünfte. Im Coral Court Homestay habe ich knapp 50 € für eine Übernachtung mit Frühstück bezahlt.

Das Bett war wirklich sehr bequem: Coral Court Homestay.

Das war meine mit Abstand teuerste Unterkunft in Indien. Und sagen wir es mal so: 40 € wäre auch mehr als genug gewesen. Das Zimmer war sehr schön und sehr sauber, das ganze Haus sehr gepflegt. Das Abendessen (600 Rupien) war langweilig. Und sobald ich ausgecheckt hatte, wurde ich nicht mehr beachtet, verabschiedet oder ähnliches. In derselben Straße ist quasi jedes Haus ein Homestay.

Grobe Reiserouten für Agra – ein paar Vorschläge

Wie viel Zeit für Agra?

Schwierige Frage. Agra ist jetzt nicht die charmanteste Stadt, in der ich je war. Aber es kann eine gute Basis sein, wenn Du Ausflüge in die Umgebung machen möchtest.

Wenn Du nur die Hauptattraktion, also das Taj Mahal, besuchen möchtest, kannst Du das z. B. von Delhi aus als Tagesausflug machen. Wenn Du noch mehr ansehen möchtest, bietet es sich an, zumindest eine Nacht in Agra zu verbringen.

Agra an einem Tag

Du kannst das hier alles selbst organisieren. Aber wenn Du nur einen Tag hast, empfehle ich Dir, im Vorfeld einen Fahrer und/oder Guide zu engagieren. So erwartet Dich jemand am Bahnhof, und Du musst nicht erst mit den Tuktukfahrern über den Preis streiten. Das kostet nicht die Welt und hilft Dir im Idealfall, besser zu verstehen, was Du da eigentlich siehst.

Abfahrt mit dem Gatiman Express von Delhi Hazrat Nizamuddin um 8:10 Uhr, Ankunft Agra Cantt 9:50 Uhr. Vom Bahnhof lässt Du Dich entweder abholen oder fährst mit dem Taxi/Tuktuk/Uber zum East Gate. Das dauert je nach Verkehr ca. 20-40 Minuten. Ankunft am East Gate also gegen ca. 10:30 Uhr.

(Das West Gate ist theoretisch näher am Bahnhof. Es wird hauptsächlich von indischen Besucher*innen genutzt. Hier kann es daher zu sehr langen Wartezeiten kommen.)

Du benötigst voraussichtlich nochmal etwa zehn Minuten für die Ticket- und Sicherheitskontrolle (plus eventuelle Wartezeiten am Einlass). Für die Besichtigung des Taj Mahal brauchst Du … naja, wenn Du nur ein paar Fotos schießen möchtest, kannst Du in einer halben Stunde wieder draußen sein. Aber ist das der Sinn der Sache?

Die meisten Leute verbringen etwa zwei Stunden auf dem Gelände, es geht aber auch länger.

Wenn Du noch das Agra Fort besichtigen möchtest, nimm das West Gate als Ausgang. Hier bist Du näher am Fort. Theoretisch könntest Du sogar einfach eine Station mit der Metro fahren. Allerdings weiß ich nicht, wie leicht es ist, vom West Gate zur Station „Taj Mahal“ zu gelangen. Die Station „Taj Mahal East Gate“ ist nicht mal ansatzweise in der Nähe des East Gate!!

Für das Agra Fort benötigst Du nochmal etwa zwei Stunden … oder länger.

Alternativ lässt Du Dir viel Zeit am Taj Mahal, gehst zum Mittagessen und danach auf den Markt.

Die Fahrt zurück zum Bahnhof Agra Cantt dauert wieder ca. 20-40 Minuten.

Der Gatiman Express fährt um 17:50 Uhr in Agra ab und kommt um 19:30 Uhr in Delhi (Hazrat Nizamuddin) an.

Es gibt auch einen Zug um 6 Uhr ab New Delhi, Ankunft Agra Cantt 7:50 Uhr; sowie spätere Rückfahrten (die aber z. T. wesentlich länger dauern).

2 Tage, 1 Übernachtung

Nach der Ankunft am Nachmittag fährst Du zum Mehtab Bagh am anderen Ufer und schaust Dir das Taj Mahal zum Sonnenuntergang an. Falls Du mehr Zeit hast, kannst Du auch noch das Baby Taj besuchen.

Abendessen, Übernachtung, idealerweise in der Nähe des East Gate.

Am nächsten Morgen stehst Du früh auf, um direkt zur Öffnung am Taj Mahal zu sein. (Im Dezember/Januar würde ich mich wegen des Nebels in der Unterkunft bzw. beim Guide erkundigen, welche Uhrzeit empfehlenswert ist.) Wenn Du Dich sattgesehen hast, geh zurück in Deine Unterkunft, frühstücke und fahr dann zum Agra Fort. Nach dessen Besichtigung und Mittagessen fahr nach Fatehpur Sikri und von dort aus weiter nach Delhi.

2 und mehr Übernachtungen

Zusätzlich zu den oben genannten Besichtigungen kannst Du nach Herzenslust shoppen, eine food tour oder einen heritage walk machen, um die Kultur und Geschichte noch besser zu verstehen. Ebenso kannst Du Ausflüge nach Mathura oder Sikandra (hier steht Kaiser Akbars Mausoleum) machen.

Am ersten Tag besuchst Du Mehtab Bagh am anderen Ufer und schaust Dir das Taj Mahal zum Sonnenuntergang an. Falls Du mehr Zeit hast, kannst Du auch noch das Baby Taj besuchen.

Am zweiten Tag besuchst Du morgens das Taj Mahal und mittags/nachmittags Fatehpur Sikri (nur, wenn es nicht zu heiß ist). Alternativ gehst Du auf den Markt.

Am dritten Tag besuchst Du morgens das Fort und fährst dann über Mathura nach Delhi.

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Kategorisiert als Indien

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