Indiens Goldenes Dreieck III: Delhi

Delhi war die dritte und letzte Station meiner kurzen Reise durch das Goldene Dreieck Indiens. Ich kam mit einer langen Sightseeing-Liste und gemischten Gefühlen an.

Wer hat nicht schon alle möglichen schrecklichen Sachen über Delhi gehört: viel zu voll, wahnsinnig chaotisch, überall Bettler, Dreck, Müll, schlechte Luft. Stimmt alles, mehr oder weniger zumindest. Das mit der schlechten Luft stimmt im Winter absolut.

Delhi ist ein acquired taste, etwas, womit man erst warm werden muss. Im Endeffekt fand ich die Stadt nicht so schrecklich, wie ich befürchtet hatte. Aber sie ist nichts für schwache Nerven. Es war intensiv und anstrengend. Und ich war wirklich froh, dass ich erst am Ende meiner Kurzreise durch das Goldene Dreieck von Jaipur über Agra hierhergekommen war. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich schon halbwegs an Lärm, Gewusel und Dreck gewöhnt. Hätte ich die Reise hier begonnen, wäre es mir wahrscheinlich schnell zu viel geworden.

Drei Tage hatte ich Zeit, um mit Delhi auf Tuchfühlung zu gehen.

Freitag: Volle Kanne Old Delhi

Die Ankunft in Delhi war schon ein Erlebnis an sich gewesen. Ich kam um 19:30 Uhr mit dem Zug aus Agra am Nizamuddin-Bahnhof an. Schaffte es gleich auf Anhieb, den richtigen Ausgang zu finden, also nicht in die komplett falsche Richtung zu laufen. Und mich an den richtigen Abholort für mein Uber zu stellen. Ein guter Start.

Derweil brauchte mein Fahrer mehrere Anläufe, bis er endlich zum Bahnhof vorgedrungen war. Dann fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf, als er meinen Koffer sah, den er irgendwie in seinem winzigen Kofferraum unterbringen musste. Und weil so viele Autos im Abholbereich waren, brauchten wir ewig bis zur Schranke. Deshalb musste er bei der Ausfahrt auch noch die höheren „Park“gebühren bezahlen. Zumindest die hat er dann durch das Trinkgeld wieder reinbekommen.

Als wir endlich aus der direkten Bahnhofsumgebung heraus waren, verlief die Fahrt ganz zügig.

Ich hatte mich in Süd-Delhi einquartiert. Da wohnen die Reichen. Das wäre mir spätestens am ersten Morgen klar geworden, als ich zur Physiotherapie ging, nur wenige Minuten von meiner Unterkunft entfernt. Meine Gegend war nicht superreich, aber definitiv das, was bei uns ein gehobenes Wohnviertel wäre. Das Erdgeschoss war bei allen Gebäuden die Parkgarage. Die Wohnungen in den Stockwerken darüber wirkten sehr großzügig.

Bei meiner Unterkunft war als Adresse ominös „top floor“ angegeben. Ich hatte daher vermutet, die Betreiber hätten eine Etage in einem Mehrfamilienhaus gemietet. Aber denen gehörte ganz offensichtlich das gesamte Gebäude. De facto waren ganz oben Küche, Büro, Esszimmer und in den beiden Etagen darunter die (sehr geräumigen) Gästezimmer. Und im ersten Stock noch eine Wohnung. Zwei vom Personal lebten mit ihren Kindern im hinteren Teil der Garage. Der dritte schlief im Büro auf dem Sofa. Alles völlig normal. Welcome to India.

Die Physiopraxis, in der ich schließlich ankam, war riesig. Ich war die einzige Patientin. Der Doktor verstand nicht alles, was ich ihm über meinen Bänderriss erzählte, behandelte mich aber super und rückte sogar noch mit Lasertherapie an. Das alles für 9 €. Danach wurde ich zu einem Videotestimonial genötigt.

Anschließend war ich bereit für die große Stadt. Mutig (größtes Problem mal wieder: lebend über die Straße kommen) marschierte ich zur U-Bahn. Über die Delhi Metro hatte ich auch Schauergeschichten gehört, aber ich fand sie super. Sobald man dem Fahrkartenautomaten ein Ticket abgerungen hat, ist alles gut. Auf dem Bahnsteig war ich quasi alleine, die U-Bahn war leer. Sehr entspannend.

Greater Kailash II an einem Freitagvormittag. Ok ok, zu anderen Zeiten war es deutlich voller. 😉

Mein Ziel war Lal Quila, das Rote Fort. Denn ich hatte eine laaange Food Tour gebucht, die aber erst um 14 Uhr losging. Bis dahin musste ich noch eine gute Stunde totschlagen.

Direkt an das Rote Fort, eine der großen Touristenattraktionen Delhis, schließt sich Old Delhi an. Hier kommen früher oder später alle Touristen vorbei. Sobald ich auf der Straße stand, war es mit der Entspannung vorbei. Denn hier warteten Armeen von Rikscha- und Taxifahrern. Die fanden alle, ich müsse jetzt sofort bei ihnen einsteigen. Meine häufigsten Worte in Delhi waren „no, thank you“. Ein ganz netter Fahrer war allerdings dabei, der mir gleich mal Tipps für das Rote Fort gab (ich solle mein Geld nicht für einen Guide verschwenden) und mir den Weg durch das Gewusel zum Ticketschalter zeigte. Ich hoffe, er hat einträgliche Gäste gefunden an dem Tag.

Red Fort Delhi

Das Rote Fort in Delhi ist eine Mogulfestung aus dem 17. Jahrhundert. Der Name kommt von dem roten Sandstein, aus dem sie erbaut wurde. Innen wurde natürlich auch viel Marmor verwendet.

Der Komplex ist riesig. Hier kannst Du locker zwei bis fünf Stunden verbringen. Ich hatte eine Stunde Zeit und war daher im Stechschritt unterwegs.

Diwan-i-Aam.
Überall tolle Bögen.
Rechts der Pfauenthron.

Die eine Stunde hat mir gut gereicht. Das lag aber auch daran, dass ich am Tag zuvor schon das Fort in Agra besucht hatte. Das ist vom Aufbau her ähnlich. Man könnte daher sagen: Eines reicht. Mir persönlich hat Agra besser gefallen.

Old Delhi Food Tour

Nachdem ich meine food tour in Jaipur schon verpasst hatte, wollte ich zumindest in Delhi eine machen. Der Veranstalter, Rishi von Nomadic Tours hatte mir versichert, es würde komplett unterschiedliches Essen aufgetischt.

Meinen Guide Ayush und den Rest der Gruppe, ein französisches Paar und einen Deutsch-Georgier, traf ich gegenüber des Forts am Sri Digambar Jain Lal Mandir, einem Jain-Tempel. Aber da musste ich erstmal hinkommen. Einfach so über die Straße? Die hatte in der Mitte einen Zaun. Ich stand schon kurz vor der Verzweiflung, als mir ein Rikschafahrer sagte, dass es eine Unterführung gäbe. Die hatte ich vor lauter Gewusel gar nicht gesehen. 🙈 Die Unterführung selbst war menschenleer. Der ruhigste Ort in Old Delhi.

Wir fingen im Jain-Tempel an. Hier gibt es auch ein bekanntes Krankenhaus für Vögel. Letzte Ruhe vor dem Sturm.

Und dann standen wir auch schon mitten im Getümmel der Altstadt. Die Chandni Chowk Road ist zwischen 9 und 21 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt, deshalb warten hier so viele Fahrradrikschas. Mir wurde eine Tour für 100 Rupien angeboten, das ist gerade mal ein Euro!!! Vermutlich mehr Shopping als Tour.

Also, man sieht schon: Es wuselt. Grundsätzlich war es aber zumindest auf der Straße nicht so schlimm, wie ich es befürchtet hatte. Kurz darauf unser erster Futterstopp: Samosas mit Erbsen. Das war nicht ganz die Offenbarung, als die Ayush sie uns angepriesen hatte 😂, aber trotzdem gut.

Als nächstes besuchten wir einen Sikh-Tempel. Schuhe aus, Bandana an – hier muss der Kopf bedeckt sein. Ich glaube, es war Gurdwara Sis Ganj Sahib. Hier gibt es, wie an mehreren Orten in Delhi, kostenloses Essen. Alle können kommen und bekommen einen Teller oder auch zwei oder drei. Dafür gibt es riesige Küchen, in denen Rotis und Currys gekocht werden.

Es gibt hier viele Freiwillige, die tatsächlich diese ganzen Zwiebeln schneiden und die Rotis ausrollen. Für die Brote gibt es auch eine Maschine.

Von dort aus bogen wir in den Basar ein. Die Menschenanzahl blieb gleich, nur stand plötzlich viel weniger Platz zur Verfügung. Es wurde also ziemlich kuschelig. Auch im angepeilten Restaurant: kein Platz für fünf Personen. Dann kommen wir halt später wieder. Kurz darauf standen wir in der kleinen Gasse Naughara, was „Neun Häuser“ bedeutet. Hier stehen neun Häuser mit besonders schön verzierten Türen.

Dimitri verschwand zwischendurch in einem Jain-Tempel, und wir dachten schon, wir sehen ihn nie wieder. Schließlich kam er doch wieder zum Vorschein. Der Tempel war eigentlich wegen Renovierung geschlossen. Er war trotzdem hereingebeten worden. Man hatte ihm alles gezeigt, zig Fotos von ihm gemacht – und dann eine fette Spende von ihm erwartet. Im Endeffekt waren beide Seiten mit dem Besuch tendenziell unzufrieden.

Nach einer Einkehr in einem bekannten Paratha-Restaurant und einem für Süßigkeiten (wo uns außerdem Golgappa und Alu Tikki aufgetischt wurden, wir sollten schließlich nicht verhungern) wurde der Plan gefasst, die Jama Masjid, also die große Moschee, zu besuchen. Per Rikscha. Oh Gott.

Inzwischen war es dunkel und sehr voll geworden. Wir kamen nicht immer gut durch. Teilweise mussten unsere Rikschawallas absteigen und schieben. Wir waren uns alle schnell einig, dass wir uns sehr unwohl damit fühlten, wie sie sich da abstrampelten. Sie waren ungefähr halb so groß wie wir und hatten zwei bzw. drei von uns im Gepäck. Ich hoffe, sie haben einen Aufschlag dafür kassiert, Ausländer zu transportieren.

An der Moschee angekommen, stellten wir fest: Wir durften nicht rein. Frauen ab 17 Uhr nicht mehr, und weil Freitag war, keine Nichtmuslime. Schade. Also machten wir nur Fotos.

(Foto rechts: Ayush/Nomadic Tours.)
Und das war der Blick von der Moschee auf die Straße.

Und wenn es Dir so geht wie uns: Von der Dachterrasse des Minar Cafés hast Du diesen wunderbaren Blick auf die Moschee. Quasi gleich nebenan ist das Karim Hotel, wo wir uns anschließend für diverse Fleischgerichte niederließen. Die anderen jubelten.

Was gab es denn eigentlich zu essen auf dieser Tour? Unter anderem das hier:

Paratha – Golgappa – Süßigkeiten – Töpfe bei Karim’s.
Alu Tikki – Lassi – und noch eine Variante von Curry mit Brot, dessen Namen ich vergessen habe.

Draußen erwartete uns die nicht so schöne Seite von Old Delhi: Unmengen bettelnder Frauen und Kinder. Natürlich werden auch die Einheimischen angebettelt, aber als reiche Ausländer waren wir viel attraktiver. Ausweichen geht nicht immer, weil man dann vor ein Tuktuk läuft. Wer das nicht aushält, sollte die Gegend zumindest abends vermeiden.

Selbst Ayush war ziemlich genervt und führte uns schnellen Schrittes zur U-Bahn-Station. Eine kurze Fahrt später waren wir am Connaught Square. Es war wie eine andere Welt. Viel ruhiger, viel weniger Menschen zu Fuß unterwegs. Wir aßen noch ein Eis und verabschiedeten uns – zum großen Erstaunen der Franzosen umarmten Dimitri und ich uns, also mussten wir ihnen erstmal erklären: Wir sind Deutsche, bei uns macht man das so. 😂

Samstag: Nichts klappt

Am Samstag wollte ich das Humayun-Mausoleum besuchen. So richtig in der Nähe ist da keine Metrostation, also wollte ich mit Uber fahren. Aber ich bekam keinen Fahrer. Wirklich gar keinen.

Nach mehreren vergeblichen Versuchen suchte ich mir ein Ziel, das per U-Bahn zu erreichen war: den Akshardham-Tempel am anderen Ufer des Flusses. Den hatten mir die Freundinnen meiner Gastgeberin wärmstens empfohlen. Was sie mir nicht erzählt hatten: Man braucht schon mal etwa eine Stunde, um da überhaupt durch die Sicherheitskontrolle und Garderobe (denn mitnehmen darf man so gut wie nichts, insbesondere nichts Elektronisches) zu kommen. Das überstieg dann doch meine Geduld.

Ein lizenzierter mobiler Wasserverkäufer in Delhi.
Also lieber Street Photography.

In der Zwischenzeit hatte mir auch Ayush mitgeteilt, dass die für den Nachmittag vorgesehene Walking Tour im Lodhi Art District nicht stattfinden würde – es gab keine anderen Interessenten. Aber er warf mir drei Stichpunkte vor die Füße, anhand derer ich die Gegend einfach selbst erkunden könnte. Spoiler: So einfach isses dann doch nicht.

Erstmal Mittagessen in der teuren, aber sehr angenehmen Habiteria Cafeteria.

Der Art District ist nämlich ziemlich groß. Die Kunst ist an diversen Hausfassaden verteilt. Ich war zu Fuß unterwegs und hatte ziemlich schnell die Nase voll. Vielleicht wäre es besser gewesen, hier eine Tuktuk-Rundfahrt zu machen.

Bessere Fotos (von besseren Malereien) gibt es z. B. bei happily ever exploring. Schließlich bin ich ziemlich schnell eingeknickt, habe das Projekt Kunst an den Nagel gehängt und bin mit dem Tuktuk zum Khan Market gefahren.

High Noon im Lodhi District.

Der Khan Market ist echt ganz nett, nicht so riesig, mit einer guten Mischung aus Geschäften und Lokalen. Und die U-Bahn-Station ist auch in der Nähe.

Abends wollte ich mir endlich eine Massage zuteilwerden lassen. So ein angenehmer Zufall, dass es in der Nähe meiner Unterkunft eine ganze Reihe Massagesalons gab! Ich landete dann in einem, der … in Ordnung war. Nicht die beste Massage aller Zeiten, nicht die schlechteste.

Wenigstens das Abendessen war dann ein Volltreffer: Dosa im Carnatic Café. Ich liebe südindisches Essen. Die Spezialität des Hauses war besonders schmackhaft. (Im Terminal 3 des Flughafens gibt es auch ein Carnatic Café, das nur unwesentlich teurer ist als die Filialen in der Stadt.)

Manina Maga: mit Chutney aus Erdnüssen und einer Chillisorte, die nur in Karnataka angebaut wird. Zum Reinlegen.

Sonntag: Ins Mausoleum

Am Sonntagmorgen bekam ich dann problemlos ein Uber. Humayun, die Zweite.

Nursery, Museum, Mausoleum

Die Fahrt ging so schnell, dass ich zu früh dran war: „Das Mausoleum öffnet um 10, Sie müssen jetzt erst in die nursery.“ Kein Problem, da war es schön.

Unter „nursery“ verstehe ich ja Baumschule. Deshalb war ich ziemlich verblüfft, dass es sich um einen sehr großzügigen Park mit mehreren alten Gebäuden handelt, in dem schon viele indische Familien unterwegs waren.

Mausoleum von Mirza Muzaffar Hussain.

Sonntags findet dort zudem ein Biomarkt statt. Mit Obst und Gemüse, Essen, Kosmetik und allen möglichen anderen, schönen Produkten. Hier war es dann plötzlich sehr voll. 😄

Von der nursery aus kann man durch einen Tunnel ins Museum des Mausoleums wechseln. Und das Museum ist richtig gut. Die Aga Khan Stiftung hat hier, ebenso wie bei der Restaurierung des gesamten Komplexes, offensichtlich viel Geld in die Hand genommen.

Und dann endlich zum Mausoleum. Das war mein Favorit in Delhi. Es handelt sich auch hier um einen Komplex; neben dem eigentlichen Mausoleum ⬇️ gibt es also noch viel anderes zu entdecken.

Das Humayun-Mausoleum.

Beispielsweise Mausoleum und Moschee von Isa Khan.

Oder diverse andere Gebäude und Details.

Baburs Mausoleum und hinten Neela Gumbad.
Ich liebe diese Steingitter.
Der charmant verwaschene Effekt kommt von der an diesem Tag ziemlich unterirdischen Luftqualität. 🙄

Stufenbrunnen Nr. 3: Agrasen ki Baoli

Im Endeffekt habe ich viel mehr Zeit im Humayun-Komplex verbracht, als ich geplant hatte. Es war aber auch wirklich schön da. 😍 Aber ich wollte ja noch den Stufenbrunnen Agrasen ki Baoli sehen, den mir T wärmstens ans Herz gelegt hatte. Dazu musste ich natürlich wieder durch die halbe Stadt gurken 😵‍💫, aber am Sonntag ging es ganz gut.

Und hier ist der Brunnen:

Montag: Nach Nepal

Nach drei Tagen hatte ich genug von Delhi. Die Stadt ist schon sehr anstrengend und überwältigend. Im Grunde hätte ich mehr Zeit gebraucht, um die einzelnen Besichtigungen langsamer machen zu können. Ich habe auch bei weitem nicht alles gesehen, was ich mir vorgenommen hatte. Qutab Minar beispielsweise, gar nicht so weit von meiner Unterkunft entfernt, habe ich nicht gesehen. Da hätte ich am Sonntag noch hinfahren können, aber ich glaube, es hätte mir nicht viel Spaß gemacht. Ich war einfach schon zu fertig.

Also nochmal nach Delhi? Wir werden es sehen. Die Luft war schon wirklich übel. Beim Rückflug von Kathmandu war die Sicht so schlecht, dass mir gar nicht klar war, wie tief wir flogen, bis wir landeten. Ich dachte, wir sind noch in den Wolken. Ne, war nur Smog.

An meinem letzten Tag in Indien wollte ich eigentlich noch mal zur Physiotherapie. Leider steckte der gute Doktor im Stau. Und ich hatte nicht ewig Zeit, denn ich musste zum Flughafen. Aber erstmal einen Fahrer finden … Und dann ein leiser Schock, als der Check-in-Automat keine Daten zu meiner Buchung hatte …

Und schließlich saß ich doch im Flugzeug nach Nepal.

Now boarding for Kathmandu.
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Kategorisiert als Indien

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